HEIZUNGSSANIERUNG IM BESTAND

Wärmepumpen für

Wir entwickeln passgenaue Wärmepumpenlösungen für Bestandsobjekte – für Eigentümer, WEGs und Verwaltungen – und begleiten Sie von der Planung bis zur Umsetzung.
Vielfalt

Zielgruppen

Wir unterstüzen die Heizungssanierung für ...

Alleineigentümer

Ihr Haus ist so individuell wie Ihre finanziellen Ziele, weshalb wir Ihnen keine Standardlösung aufdrücken, sondern erst einmal genau zuhören, ob Ihnen minimale Investitionskosten oder niedrigste Betriebskosten wichtiger sind. Wir prüfen herstellerunabhängig, ob eine reine Wärmepumpe oder die Ergänzung Ihrer bestehenden Gasheizung zum effizienten Hybridsystem für Ihr Budget und Ihren Werterhalt am sinnvollsten ist. Unser Ziel ist ein technisch fundierter Masterplan, der die Wirtschaftlichkeit Ihres Gebäudes über die nächsten 20 Jahre sicherstellt.

Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs)

Gemeinschaftliche Entscheidungen brauchen eine neutrale Faktenbasis statt Verkaufsdruck, weshalb wir Ihrer WEG eine objektive Planungsgrundlage liefern, die Themen wie Schallschutz und die sichere Warmwasserbereitung für Mehrfamilienhäuser garantiert abdeckt. Mit unserer herstellerübergreifenden Scorecard vergleichen wir verschiedene Systeme neutral nach Effizienz und Wartungsfreundlichkeit, um einen Konsens zu finden, der technisch überzeugt und den Hausfrieden langfristig bewahrt.

Hausverwaltungen

Wir entlasten Ihr Portfoliomanagement durch rechtssichere Prozesse und eine professionelle Dokumentation nach DIN 12831, die wir bei Bedarf auch ohne aufwendige Wohnungsbegehungen für Ihren gesamten Bestand realisieren können. Durch unser starkes Netzwerk an zertifizierten Partnerbetrieben garantieren wir eine fachgerechte Umsetzung und stellen sicher, dass durch lokale Fachkräfte auch die langfristige Wartung und schnelle Erreichbarkeit vor Ort jederzeit gewährleistet sind.

Was wir anders machen

Individuelle Systemlösungen

Wir glauben nicht daran, dass es für jedes Gebäude „die eine“ Standardlösung gibt. Als herstellerunabhängige Experten drücken wir Ihnen kein fertiges System auf, sondern suchen das Modell, das wirklich zu Ihrem Bedarf passt.
Herstellerunabhängigkeit
Wir vergleichen neutral den Markt, um das System zu finden, das Ihre Kriterien erfüllt.
Ehrliche Beratung
Wir hören erst zu, warum Sie sanieren wollen, bevor wir planen.
Flexibilität
Ob Modernisierung Ihrer bestehenden Gasheizung zum Hybridsystem oder kompletter Umstieg auf eine Wärmepumpe – wir finden den optimalen Weg.
Wie funktioniert es

Der TerraHeat-Prozess

In 4 Schritten zu Ihrer maßgeschneiderten Lösung

Machbarkeitsanalyse & Motivation

Wir erfassen Gebäudedaten und Ihre Motivation. Ergebnis ist eine erste Preisschätzung und Wirtschaftlichkeits-Kalkulation.

Detail- & Szenarienplanung

Erstellung des Heizlastreports nach DIN 12831 vor Ort. Gemeinsame Abstimmung der Szenarien mit lokalen Handwerkspartnern für ein echtes Angebot.

Förderservice

Unsere Energieberater übernehmen die Beantragung (z. B. KfW), sobald Planung und Angebot stehen.

Umsetzung & lokale Partnerschaft

Wir vermitteln zertifizierte Betriebe aus Ihrer Nähe für Einbau und langfristige Wartung.

REFERENZEN

Projekte

Wir können sie im gesamten Prozess begleiten oder auch bei einzelnen Schritten weiterhelfen - sie haben die Wahl.
HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft
Skalierbarer Wärmepumpen-Standard für den Wohnungsbestand
  • 3 "Häusertypen" mit je 10, 20 und 33 Wohneinheiten
  • 485 m2; 1.843 m²; 4.925 m²
  • -
Mehrfamilienhaus in Berlin-Steglitz-Zehlendorf
Beratungs- und Umsetzungsbegleitung zur Umstellung auf Wärmepumpe
  • 5 Wohneinheiten
  • 480 m2
  • Monoenergetische Wärmepumpe
  • 2er Kaskade 19kW Viessmann
Eigentümergemeinschaft in Berlin
Wärmepumpenstrategie – konsequent auf niedrige Vorlauftemperaturen optimiert
  • 43 Wohneinheiten
  • 3865 m2
  • Hybrid mit Bestandseinbindung
Mehrfamilienhaus in Köln
Eigentümer in komplexem urbanem Kontext
  • 4 Wohneinheiten
  • 467 m2
  • Monoenergetische Wärmepumpe
  • 2er Kaskade 10kw Mitsubishi
Eigentümergemeinschaft in Berlin
WEG / Hybrid mit Bestandseinbindung
  • 12 Wohneinheiten
  • 645 m2
  • Hybrid mit Bestandseinbindung
  • 2 er Kaskade 12,5 Kw Vaillant
Mehrfamilienhaus in Berlin
Zentralisierung und Wärmepumpenlösung im Altbau am Hermannplatz, Berlin
  • 8 Wohneinheiten +1 Gewerbe
  • 670 m2
  • Hybrid-Wärmepumpensystem
  • 3er Kaskade 10kw Mitsubishi + 8 kW Mitsubishi
Mehrgeschossiger Wohnbau in Berlin-Kreuzberg
Zentralisierte Wärmepumpenlösung ersetzt Gasetagenheizungen und Durchlauferhitzer
  • 6 Wohneinheiten
  • 1400 m2
  • Monoenergetische Wärmepumpe
Mehrfamilienhaus in NWR
Vollelektrische Wärmeversorgung für die nächste Generation
  • 6 Wohneinheiten
  • 720 m2
  • Monoenergetische Wärmepumpe
  • 3er Kaskade LG Therma V R290 16KW Monobloc Wärmepumpe
Eigentümergemeinschaft in Berlin-Steglitz
Integration einer Wärmepumpe in ein bestehendes Heizsystem
  • 10 Wohneinheiten
  • 1850 m2
  • Hybrid mit Bestandseinbindung
Sanierung Mehrfamilienhaus im Thüringer Wald
Vollständige Modernisierung der Wärmeversorgung
  • 3 Wohneinheiten
  • 400 m2
  • Monoenergetische Wärmepumpe
  • 2er Kaskade 12 kW Bosch
Wissen

Häufige Fragen

Die Sanierung im Bestand wirft viele Fragen auf. Hier finden Sie erste Antworten. Für alles Weitere stehen wir Ihnen persönlich zur Verfügung.
FAQs Mehrfamiliehaus

Gaspreise unterliegen starken geopolitischen Schwankungen und werden zusätzlich durch die steigende CO₂-Bepreisung verteuert. Ein wesentlicher, häufig unterschätzter Faktor sind jedoch die Kosten für die Gasnetzinfrastruktur. Mit zunehmender Dekarbonisierung und sinkender Zahl an Gaskunden müssen fixe Netz- und Instandhaltungskosten auf immer weniger Abnehmer verteilt werden. Das kann langfristig zu steigenden Netzentgelten führen und stellt eine zentrale wirtschaftliche Variable für die Zukunft von Gasheizungen dar.

Strompreise sind ebenfalls volatil, profitieren jedoch zunehmend vom Ausbau erneuerbarer Energien und der politischen Elektrifizierungsstrategie. Während fossiles Gas strukturell durch CO₂-Kosten und Infrastrukturkosten belastet wird, ist Strom langfristig stärker auf ein erneuerbares System ausgerichtet.

In unseren Wirtschaftlichkeitsberechnungen arbeiten wir aktuell mit einer konservativen Annahme von 5 % jährlicher Gaspreissteigerung und 2 % jährlicher Strompreissteigerung. Diese Annahmen dienen als Planungsgrundlage, um Investitionsentscheidungen realistisch und risikobewusst zu bewerten.

In den meisten Fällen ja. Entscheidend sind Heizlast, benötigte Vorlauftemperatur, Wärmeverteilungssystem, verfügbare Aufstellflächen sowie die elektrische Anschlussleistung. Auch unsanierte Mehrfamilienhäuser können mit einer richtig ausgelegten Wärmepumpe oder Kaskadenlösung technisch versorgt werden. Eine fundierte Heizlastberechnung schafft hier Klarheit.

Eine Wärmepumpe im Mehrfamilienhaus kann sich wirtschaftlich lohnen, wenn das Gebäude technisch geeignet ist und die Anlage korrekt dimensioniert wird. Entscheidend sind Heizlast, Vorlauftemperatur, Stromtarif, Förderhöhe und die Entwicklung des CO₂-Preises. Durch staatliche Förderung und den Wegfall steigender CO₂-Kosten auf Gas verbessert sich die langfristige Wirtschaftlichkeit deutlich.

Zusätzlich können Modernisierungskosten im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben anteilig auf die Mieter umgelegt werden, wodurch sich die Investition für Eigentümer schneller rechnet. Gleichzeitig steigert eine klimafreundliche Heizungsanlage den energetischen Standard und damit den langfristigen Investitions- und Marktwert der Immobilie.

In vielen Bestandsgebäuden ist die Wärmepumpe daher nicht nur eine ökologische, sondern auch eine strategisch wirtschaftliche Entscheidung.

Eine Hybridheizung kombiniert zwei Wärmeerzeuger – meist eine Wärmepumpe und eine Gasheizung. Die Wärmepumpe übernimmt den Großteil der Wärmeversorgung, während die Gasheizung nur bei sehr niedrigen Außentemperaturen oder hoher Last unterstützt. Ziel ist es, den erneuerbaren Anteil zu maximieren und gleichzeitig Versorgungssicherheit zu gewährleisten.

Eine Kaskade bezeichnet die Kombination mehrerer Wärmepumpen zu einer zentralen Heizlösung, die gemeinsam arbeiten. Dabei übernimmt jede Einheit einen Teil der Heizlast – bei niedriger Nachfrage laufen zunächst nur einzelne Wärmepumpen, bei höherem Bedarf schalten weitere hinzu.

Kaskadenlösungen sind besonders sinnvoll bei größeren Gebäuden oder Mehrfamilienhäusern, wenn eine einzelne Wärmepumpe die Heizlast nicht effizient decken kann. Sie ermöglichen eine flexible Leistungsanpassung, steigern die Effizienz und erhöhen die Ausfallsicherheit, da bei Ausfall einer Einheit die anderen weiterarbeiten können.

Zusätzlich lassen sich Kaskaden später erweitern oder mit PV, Pufferspeicher oder weiteren Gebäuden koppeln, was sie zu einer sehr flexiblen Lösung für wachsende oder komplexe Projekte macht.

Die Wirtschaftlichkeit einer Wärmepumpe ergibt sich aus dem Zusammenspiel von Investitionskosten, laufenden Betriebskosten, Fördermitteln, Preisentwicklungen sowie langfristigen Rahmenbedingungen wie CO₂-Bepreisung und Energiepolitik.

Zunächst sind die Anschaffungs- und Installationskosten zu berücksichtigen. Dazu zählen der Preis der Wärmepumpe selbst, die Montage, notwendige Anpassungen an der bestehenden Heizungsinfrastruktur, gegebenenfalls elektrische Ertüchtigungen sowie Zusatzkomponenten wie Pufferspeicher oder hydraulische Optimierungen. Auch Planungskosten, Genehmigungen oder bauliche Maßnahmen fließen in die Gesamtinvestition ein.

Auf der Betriebskostenseite spielen vor allem die Stromkosten und die Effizienz der Anlage eine zentrale Rolle. Entscheidend ist die Jahresarbeitszahl (JAZ), also wie viel Wärme aus einer Kilowattstunde Strom erzeugt wird. Hinzu kommen Wartungs- und Instandhaltungskosten, die bei Wärmepumpen in der Regel kalkulierbarer und oft niedriger sind als bei fossilen Heizsystemen.

Ein wesentlicher Faktor sind die Einsparungen gegenüber der bestehenden Gas- oder Ölheizung. Hier werden die bisherigen Brennstoffkosten den prognostizierten Stromkosten gegenübergestellt – unter Berücksichtigung realistischer Preissteigerungen. Auch steigende CO₂-Kosten sowie die zunehmende Belastung der Gasnetzinfrastruktur, die perspektivisch auf weniger Verbraucher verteilt wird, beeinflussen diese Rechnung maßgeblich.

Förderprogramme von KfW und BAFA reduzieren die Investitionskosten erheblich und verbessern die Amortisationszeit. Dabei ist zu beachten, dass Fördermittel zunächst vorfinanziert werden müssen und erst nach Abschluss der Maßnahme ausgezahlt werden.

Ebenfalls relevant sind die Finanzierungskosten, sofern die Investition über Kredite, Contracting-Modelle oder Hersteller-Finanzierungen erfolgt. Zinsen, Tilgungsstruktur und Laufzeit beeinflussen die Gesamtrendite des Projekts.

Langfristig wirken sich zudem die technische Lebensdauer der Wärmepumpe (typischerweise 15–25 Jahre), mögliche Abschreibungen sowie die Wertsteigerung der Immobilie positiv auf die Gesamtwirtschaftlichkeit aus. Moderne, erneuerbare Heizsysteme verbessern die Energiekennwerte, reduzieren regulatorische Risiken und erhöhen die Attraktivität für Mieter und Investoren.

Nicht zuletzt spielen CO₂-Einsparungen und Nachhaltigkeitsaspekte eine Rolle – sowohl regulatorisch als auch wirtschaftlich. Die CO₂-Bepreisung verteuert fossile Brennstoffe zunehmend, während Wärmepumpen perspektivisch von einem wachsenden Anteil erneuerbarer Energien im Strommix profitieren.

Eine fundierte Wirtschaftlichkeitsrechnung betrachtet daher nicht nur die reine Investitionssumme, sondern das gesamte Kosten- und Risikoportfolio über den Lebenszyklus der Anlage.

Neben Eigenkapital und klassischen Bankkrediten sind auch Wärmekontrakting oder Pachtmodelle möglich. Beim Contracting übernimmt ein externer Anbieter die Investition und häufig auch Betrieb sowie Wartung der Anlage, während Eigentümer eine monatliche Wärmelieferung bezahlen. Dadurch entfällt die hohe Anfangsinvestition, allerdings sollte das Modell langfristig wirtschaftlich geprüft werden.

Zusätzlich bieten bestimmte Hersteller wie Viessmann oder Lambda eigene Finanzierungsmodelle oder Wärmekontraktlösungen an. Diese können insbesondere dann sinnvoll sein, wenn Eigentümer die Gesamtinvestition nicht vollständig vorfinanzieren möchten – beispielsweise bis die zugesagten Fördermittel ausgezahlt werden. Solche Modelle können die Liquiditätsbelastung während der Sanierungsphase reduzieren.

Welche Finanzierungsform sinnvoll ist, hängt von Investitionshöhe, Eigentümerstruktur, Renditeerwartung und Förderstrategie ab.

Die Förderung für Wärmepumpen und klimafreundliche Heizungen läuft in Deutschland hauptsächlich über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Die wichtigsten Programme werden über die KfW und das BAFA abgewickelt.

Die wichtigsten Programme für Mehrfamilienhäuser und Gewerbe sind:

1. KfW – Heizungsförderung (Programm 458)
Dieses Programm fördert den Einbau klimafreundlicher Heizungen, z. B. Wärmepumpen oder den Anschluss an ein Wärmenetz. Die Förderung kann je nach Voraussetzungen bis zu 70 % Zuschuss der förderfähigen Kosten erreichen. Auch Eigentümer von Mehrfamilienhäusern und Wohnungseigentümergemeinschaften können dieses Programm nutzen.

2. KfW – Ergänzungskredit für Einzelmaßnahmen (Programme 358 / 359)
Zusätzlich zur Zuschussförderung kann ein zinsgünstiger Kredit beantragt werden, um die Investition vorzufinanzieren. Dieser Kredit kann beispielsweise genutzt werden, um die Zeit bis zur Auszahlung der Förderung zu überbrücken.

3. BAFA – Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG Einzelmaßnahmen)
Über das BAFA werden vor allem technische Einzelmaßnahmen gefördert, beispielsweise Effizienzmaßnahmen an der Gebäudehülle oder Energieberatung. Die BAFA-Förderung ist Teil der BEG-Struktur und kann mit KfW-Programmen kombiniert werden.

Für Gewerbeimmobilien und Nichtwohngebäude gibt es innerhalb der BEG ebenfalls spezifische Förderprogramme und Kredite, teilweise mit Basisförderungen von bis zu 35 %, abhängig von Technologie und Effizienzanforderungen.

Vertrauen

Was unsere Kunden sagen

"Unsere WEG wollte auf eine Wärmepumpe umstellen, um Betriebskosten zu sparen und unsere Immobilie zukunftssicher zu machen. Der gesamte Prozess war für uns jedoch sehr komplex und schwer überschaubar. TerraHeat hat uns bei der Auswahl der passenden Systemlösung umfassend beraten, einen hervorragenden Montagepartner vermittelt und uns insbesondere bei der KfW-Förderung kompetent begleitet. So konnten wir das Projekt sicher und strukturiert umsetzen."

Fam. Friebel

Bevollmächtiges Mitglied der WEG
"Wir wollten unsere Gasbrennwertheizung schon lange durch eine Wärmepumpe ersetzen, hatten jedoch große Schwierigkeiten, einen passenden Handwerksbetrieb für die Umsetzung zu finden. TerraHeat hat uns nicht nur bei der Planung unterstützt, sondern war auch persönlich vor Ort und hat sichergestellt, dass alles reibungslos läuft. Dafür sind wir sehr dankbar."

Fam. Klan

Sanierung Mehrfamilienaus in Thüringer Wald
"Wir hätten ehrlich gesagt nicht gedacht, dass sich unser altes Mietshaus in dichter Innenstadtlage überhaupt für eine Wärmepumpe eignet – bislang lief alles über Gas-Etagenheizungen. Umso positiver überrascht waren wir, dass es doch möglich war und wir eine kosteneffiziente Lösung gefunden haben. TerraHeat hat eine passende Systemlösung entwickelt, trotz schwierigem Aufstellort, und uns einen sehr kompetenten Handwerkspartner vermittelt, der das Projekt fachlich sauber und zuverlässig umgesetzt hat."

Fam. Kühlow

Sanierung Mehrfamilienaus in Berlin Neukölln
"TerraHeat hat uns über den gesamten Sanierungsprozess hinweg hervorragend begleitet – von der ersten Preisindikation über die Heizlastberechnung bis hin zur Vermittlung eines passenden Handwerkspartners in unserer Nähe. Die Kommunikation war jederzeit schnell, zuverlässig und kompetent. Das hat uns viel Zeit und Aufwand erspart."

Geschäftsführung

Sanierung Gewerbehalle in Bremen
"Bei TerraHeat habe ich eine der freundlichsten und kompetentesten Betreuungen bekommen, die mir je widerfahren sind. Die Firma hat sowohl die Abwicklung des KfW-Zuschusses für die beiden Wärmepumpen übernommen als auch die Absprachen mit der Firma, die sie installiert. Alles schnell, unkompliziert, effektiv. Dabei hatte ich zwischendurch noch Finanzierungsprobleme für die Restsumme; auch da hat TerraHeat eine Lösung gefunden. Ich kann TerraHeat nur empfehlen und stehe für Rückfragen gern zur Verfügung."

Gregor Edelmann

Sanierung Mehrfamilienhaus in Berlin-Steglitz-Zehlendorf
"Wir wollten für unseren Verein auf eine klimafreundliche Heizlösung umsteigen. Allerdings war es nicht einfach, alle Beteiligten auf eine gemeinsame Entscheidung zu bringen. TerraHeat hat uns vor Ort besucht, mehrere Lösungen vorgestellt und sich viel Zeit genommen, die Angebote verständlich zu erklären und miteinander zu vergleichen. Dadurch konnten wir eine fundierte und sichere Entscheidung treffen."

Herr Tröder

Vorstandsmitglieder Verein
PARTNER
Heizungssanieurng für Mehrfamilenhäuser und Gewerbehallen
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Standorte
Sitz der Gesellschaft:
Terraheat GmbH
Kollwitzstraße 75,
10435 Berlin, Deutschland

Büro:
im Digital Education Lab
der IHK Berlin -
Fasanenstr. 85
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