Detailplanung Sanierungsstrategie

Technisch, wirtschaftlich und rechtlich fundiert
Steckbrief: Technischer Planung 

Schritt: 3 im Planungsprozess
Kosten: Kostenlos
Format: Videocall mit unserem Planungsteam
Dauer: ca. 30 Minuten
Ergebnis: Empfehlungen zum Heizsystem und Wirtschaftlichkeitsvergleich
Entwicklung einer passenden Heizstrategie für Ihr Gebäude
Nachdem die grundlegenden Gebäudedaten vorliegen und eine Heizlastberechnung durchgeführt wurde, kann die eigentliche Systemplanung beginnen. In dieser Phase analysieren wir gemeinsam mit Ihnen verschiedene technische Lösungswege für die zukünftige Wärmeversorgung Ihres Gebäudes.

Ziel ist es, eine Heizlösung zu identifizieren, die technisch zuverlässig funktioniert, wirtschaftlich sinnvoll ist und langfristig zu den Anforderungen Ihres Gebäudes passt. Dabei betrachten wir nicht nur eine einzelne Lösung, sondern vergleichen unterschiedliche Systemvarianten und deren Auswirkungen auf Investitionskosten, Betriebskosten und Energieverbrauch.

Gerade bei größeren Wohngebäuden oder Wohnungseigentümergemeinschaften ist dieser Schritt besonders wichtig, da die Entscheidung über eine Heizungsmodernisierung häufig gemeinsam getroffen werden muss.

Vergleich verschiedener Systemlösungen

Auf Basis der vorliegenden Gebäudedaten und der Heizlastberechnung prüfen wir unterschiedliche Varianten für die zukünftige Wärmeversorgung. Dazu gehören insbesondere verschiedene Wärmepumpenkonzepte sowie mögliche Kombinationen mit bestehenden Systemen. Durch diesen Vergleich entsteht ein realistisches Bild davon, welche Lösung für das jeweilige Gebäude technisch sinnvoll und wirtschaftlich attraktiv ist.

Im Rahmen der Beratung können beispielsweise folgende Optionen betrachtet werden:

- unterschiedliche Wärmepumpentypen und Hersteller
- verschiedene Leistungsgrößen der Anlage
- Einzelanlage oder Kaskadenlösung aus mehreren Wärmepumpen
- unterschiedliche Betriebsstrategien der Anlage
- Kombination mit Photovoltaik oder anderen Energiequellen


Wirtschaftlichkeitsbetrachtung der Systeme

Neben der technischen Machbarkeit spielt die Wirtschaftlichkeit eine zentrale Rolle bei der Entscheidung für ein neues Heizsystem. Deshalb betrachten wir gemeinsam mit Ihnen die finanziellen Auswirkungen verschiedener Systemvarianten.

Dabei werden unter anderem folgende Faktoren berücksichtigt:

- Investitionskosten der Anlagen
- erwartete Betriebskosten
- mögliche Förderprogramme
- langfristige Energieeinsparungen

Die Gegenüberstellung der verschiedenen Optionen hilft Eigentümern und Eigentümergemeinschaften, fundierte Entscheidungen zu treffen und eine nachhaltige Heizstrategie zu entwickeln.

Grundlage für die weitere Planung

Für die Durchführung der Detailberatung benötigen wir eine belastbare Datengrundlage. Dazu gehört in der Regel eine zuvor erstellte Heizlastberechnung sowie grundlegende Unterlagen zum Gebäude und Personenzahl im Haus.

Hilfreich sind insbesondere:

- Grundrisse des Gebäudes
- Fotos der technischen Anlagen und Aufstellorte
- Informationen zum Heizraum (Maßen)
- Information und Fotos zur möglichen Aufstellflächen
- Ergebnisse der Heizlastberechnung

Diese Informationen ermöglichen eine fundierte Bewertung der technischen Optionen und eine realistische Einschätzung der möglichen Systemlösungen.

Unterstützung bei Entscheidungen in Wohnungseigentümergemeinschaften

Bei Mehrfamilienhäusern oder Wohnungseigentümergemeinschaften dient die Detailplanung häufig auch als Grundlage für gemeinsame Entscheidungen. Die analysierten Systemvarianten und Wirtschaftlichkeitsvergleiche helfen dabei, verschiedene Optionen transparent darzustellen und eine tragfähige Lösung für die gesamte Eigentümergemeinschaft zu entwickeln. Die Ergebnisse können beispielsweise als Grundlage für Eigentümerversammlungen oder weitere Planungsentscheidungen genutzt werden.

Ergebnis der Beratung

Am Ende der Beratung erhalten Sie eine klare Empfehlung für eine mögliche Heizlösung sowie eine Einschätzung der wirtschaftlichen Auswirkungen verschiedener Systemvarianten. Damit entsteht eine solide Grundlage für die nächsten Schritte im Sanierungsprozess und die konkrete Umsetzung der Heizungsmodernisierung.

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PROJEKTE bie denen wir diese Leistung erbracht haben
HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft
Skalierbarer Wärmepumpen-Standard für den Wohnungsbestand
  • 3 "Häusertypen" mit je 10, 20 und 33 Wohneinheiten
  • 485 m2; 1.843 m²; 4.925 m²
  • -
Eigentümergemeinschaft in Berlin
Wärmepumpenstrategie – konsequent auf niedrige Vorlauftemperaturen optimiert
  • 43 Wohneinheiten
  • 3865 m2
  • Hybrid mit Bestandseinbindung
Mehrfamilienhaus in Berlin
Zentralisierung und Wärmepumpenlösung im Altbau am Hermannplatz, Berlin
  • 8 Wohneinheiten +1 Gewerbe
  • 670 m2
  • Hybrid-Wärmepumpensystem
  • 3er Kaskade 10kw Mitsubishi + 8 kW Mitsubishi
Gewerbe in Bremen
Wärmepumpe und PV intelligent kombiniert
  • Büro, Verkaufsraum und Produktion
  • 950 m2
  • Monoenergetische Wärmepumpe
  • 3er Kaskade 12 kW Bosch
Eigentümergemeinschaft in Berlin
WEG / Hybrid mit Bestandseinbindung
  • 12 Wohneinheiten
  • 645 m2
  • Hybrid mit Bestandseinbindung
  • 2 er Kaskade 12,5 Kw Vaillant
Mehrfamilienhaus in Köln
Eigentümer in komplexem urbanem Kontext
  • 4 Wohneinheiten
  • 467 m2
  • Monoenergetische Wärmepumpe
  • 2er Kaskade 10kw Mitsubishi
Mehrgeschossiger Wohnbau in Berlin-Kreuzberg
Zentralisierte Wärmepumpenlösung ersetzt Gasetagenheizungen und Durchlauferhitzer
  • 6 Wohneinheiten
  • 1400 m2
  • Monoenergetische Wärmepumpe
Mehrfamilienhaus in NWR
Vollelektrische Wärmeversorgung für die nächste Generation
  • 6 Wohneinheiten
  • 720 m2
  • Monoenergetische Wärmepumpe
  • 3er Kaskade LG Therma V R290 16KW Monobloc Wärmepumpe
Eigentümergemeinschaft in Berlin-Steglitz
Integration einer Wärmepumpe in ein bestehendes Heizsystem
  • 10 Wohneinheiten
  • 1850 m2
  • Hybrid mit Bestandseinbindung
Sanierung Mehrfamilienhaus im Thüringer Wald
Vollständige Modernisierung der Wärmeversorgung
  • 3 Wohneinheiten
  • 400 m2
  • Monoenergetische Wärmepumpe
  • 2er Kaskade 12 kW Bosch
Wissen

Häufige Fragen

Die Sanierung im Bestand wirft viele Fragen auf. Hier finden Sie erste Antworten. Für alles Weitere stehen wir Ihnen persönlich zur Verfügung.
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