Ja, ein späterer Umstieg ist grundsätzlich möglich – wenn: die Wärmepumpe bereits ausreichend dimensioniert ist oder erweiterbar ausgelegt wurde, das Gebäude energetisch verbessert wird, die elektrische Anschlussleistung angepasst wird, die Hydraulik entsprechend vorbereitet ist.
Wichtig ist, dass die Hybridanlage von Anfang an so geplant wird, dass ein späterer Ausbau des Gasanteils technisch realisierbar bleibt. Eine vorausschauende Planung reduziert spätere Investitionskosten.