Kostenlos Machbarkeitsanalyse

Der Einstieg in Ihre Heizungssanierung
Steckbrief Machbarkeitsanalyse

Schritt: 1. Schritt im Planungsprozess
Kosten: Kostenlos
Dauer: ca. 15-20 Minuten
Format: Online-Formular und telefonisches Erstgespräch
Ergebnis: Erste technische Einschätzung und indikatives Angebot

Ziel der Machbachkeitsanalyse ist, auf Basis weniger grundlegender Informationen eine erste technische und wirtschaftliche Einschätzung zu erstellen. Eigentümer erhalten damit eine schnelle Orientierung, ob und unter welchen Bedingungen eine Umstellung auf eine Wärmepumpe sinnvoll ist.

Besonders für Eigentümer von Mehrfamilienhäusern bietet dieser erste Schritt eine einfache Möglichkeit, fundierte Informationen zu erhalten, bevor eine detaillierte Planung oder weitere Gutachten beauftragt werden.
Was erwartet Ihnen?

Ergebnis der Machbarkeitsanalyse

Wozu dienst es Ihnen? 

Indikative Preis 

Nach der Auswertung der Angaben erhalten Eigentümer eine erste indikative Einschätzung zur möglichen Heizungsmodernisierung. Diese beinhaltet eine grobe Bewertung der Wärmepumpentauglichkeit des Gebäudes sowie einen orientierenden Kostenrahmen für die Umstellung des Heizsystems.

Beratungsgespräch

Zusätzlich findet ein Erstgespräch mit dem Planungsteam von TerraHeat statt. In diesem Gespräch werden mögliche Lösungsansätze erläutert und die nächsten Schritte im Planungsprozess besprochen.

Entscheidungsgrundlage

Die Machbarkeitsanalyse ist bewusst niedrigschwellig gestaltet und für Eigentümer kostenlos. Sie dient als Entscheidungsgrundlage, ob eine vertiefte Planung – beispielsweise eine Heizlastberechnung – sinnvoll ist.

Und wie geht es danach weiter?

Mit unserem Full-Service-Angebot begleiten wir Sie Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess – von der Detailplanung bis zur Umsetzung.

Machbarkeitsanalyse

Der Einstieg in Ihre Heizungssanierung

Heizlastreport nach DIN 12831

Planungsgrundlage für Wärmepumpen

Detailplanung Sanierungsstrategie

Technisch und wirtschaftlich  fundiert

Umsetzung mit lokalem Partner

Handwerkspartner als Generalunternehmer

Förderservice

 Sicher durch den Förderdschungel

Projektbegleitung

Ein Ansprechpartner über alle Projektphasen

Schon starten

Wissen

Häufige Fragen

Die Sanierung im Bestand wirft viele Fragen auf. Hier finden Sie erste Antworten. Für alles Weitere stehen wir Ihnen persönlich zur Verfügung.
FAQs Kostenlos Machbarkeitsanalyse

Das GEG gilt grundsätzlich für alle Neubauten, umfassende Sanierungen und den Austausch von Heizungen in Bestandsgebäuden. Für bestehende Mehrfamilienhäuser bedeutet das, dass bei größeren Modernisierungen oder beim Heizungstausch die energetischen Mindestanforderungen eingehalten werden müssen. Kleinere Reparaturen oder Teilmodernisierungen sind in der Regel nicht betroffen.

Eine Fußbodenheizung ist vorteilhaft, aber keine Voraussetzung für eine Wärmepumpe. Der große Vorteil liegt in der großen Wärmeübertragungsfläche: Dadurch kann das Heizsystem mit niedrigeren Vorlauftemperaturen betrieben werden. Je niedriger die Vorlauftemperatur, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe – die Kennzahlen COP und SCOP verbessern sich, der Stromverbrauch sinkt und die Betriebskosten werden geringer.

Gleichzeitig erreichen viele moderne Wärmepumpen heute Vorlauftemperaturen von bis zu 70 °C. Das bedeutet: Auch bestehende Heizkörper – selbst ältere Radiatoren – können häufig weiter genutzt werden. Entscheidend sind die Größe des Heizkörpers und der Wärmebedarf des jeweiligen Raums. In manchen Fällen müssen nur einzelne Heizkörper ausgetauscht oder vergrößert werden, um den gewünschten Raumkomfort sicherzustellen.

Ob Anpassungen notwendig sind, zeigt der Heizlastbericht. Auf dieser Basis kann im Detail gemeinsam mit dem Montagepartner geplant werden, welche Maßnahmen technisch sinnvoll und wirtschaftlich erforderlich sind.

Ja. Für denkmalgeschützte Gebäude gelten teilweise Ausnahmeregelungen, da technische Änderungen an der Gebäudehülle eingeschränkt sein können. Hier kann der Einsatz von Wärmepumpen oder anderen erneuerbaren Systemen dennoch möglich sein, sofern äußere Veränderungen minimal sind und die Denkmalschutzauflagen eingehalten werden. Eine individuelle Abstimmung mit der zuständigen Behörde ist erforderlich.

In den meisten Fällen ja. Entscheidend sind Heizlast, benötigte Vorlauftemperatur, Wärmeverteilungssystem, verfügbare Aufstellflächen sowie die elektrische Anschlussleistung. Auch unsanierte Mehrfamilienhäuser können mit einer richtig ausgelegten Wärmepumpe oder Kaskadenlösung technisch versorgt werden. Eine fundierte Heizlastberechnung schafft hier Klarheit.

Um die Machbarkeit einer Heizungssanierung zu prüfen, benötigen wir einige grundlegende Informationen zu Ihrem Gebäude, dem aktuellen Heizsystem und den Bewohnern im Haus. Besonders wichtig sind Ihre aktuellen Verbrauchsdaten – diese finden Sie in der Regel auf der Nebenkosten- oder Heizkostenabrechnung. Daraus lässt sich der tatsächliche Wärmebedarf des Gebäudes gut abschätzen.

Zusätzlich benötigen wir die Adresse des Gebäudes, um beispielsweise die Norm-Außentemperatur der Region zu bestimmen und einen ersten Blick auf mögliche Aufstellorte der Wärmepumpe über Kartenmaterial (z. B. Luftbilder) zu werfen.

Unter dem entsprechenden Link auf unserer Website können Sie genau sehen, welche Informationen benötigt werden und den Prozess direkt starten. Die Erstberatung sowie die Machbarkeitsanalyse sind für Sie kostenlos und helfen Ihnen, eine erste fundierte Einschätzung zur technischen Lösung und den möglichen Investitionskosten zu erhalten.

Moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen arbeiten heute sehr leise und liegen je nach Leistung und Betriebszustand typischerweise im Bereich von 35–55 dB(A).

Zum Vergleich:
35–40 dB(A) entsprechen etwa Vogelgezwitscher oder einer ruhigen Bibliothek.
45 dB(A) liegen im Bereich eines leisen Kühlschranks oder eines ruhigen Wohngebiets.
50–55 dB(A) sind vergleichbar mit leichtem Regen oder einem normalen Gespräch in gedämpfter Lautstärke.

Entscheidend ist jedoch nicht nur der reine Schallwert, sondern die fachgerechte Schallplanung. Dabei werden Aufstellort, Abstände zu Nachbargebäuden, Schallreflexionen, Nachtbetrieb und gesetzliche Grenzwerte berücksichtigt. Durch kluge Positionierung und gegebenenfalls Schallschutzmaßnahmen lassen sich auch größere Anlagen im Mehrfamilienhaus sicher und normgerecht betreiben.

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Heizungssanierung für Mehrfamilenhäuser und Gewerbehallen
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