HEIZUNGSSANIERUNG IM BESTAND

Wärmepumpen für Gewerbeimmobilien

Sie brauchen einen neuen Heizung und möchten wissen, welche regulatorischen Anforderungen für Ihre Heizungssanierung gelten? Sie prüfen den Einsatz von Photovoltaik und wollen Eigenstrom sinnvoll für Wärme nutzen? Oder interessieren Sie sich für den Business Case einer Wärmepumpe und mögliche Einsparungen bei den Betriebskosten?

Wir entwickeln die passende Lösung für Ihr Gebäude – technisch fundiert, wirtschaftlich bewertet und herstellerunabhängig - so dass Heizungs
Was wir anders machen

WIRTSCHAFtLICHKEIT BEIM HEIZEN für Ihr Unternehmen

Wir verstehen, dass eine Heizungssanierung im gewerblichen Bereich vor allem eine betriebswirtschaftliche Entscheidung ist. Unser Ziel ist es, Sie in diesem Prozess professionell zu begleiten, damit Sie wertvolle Zeit sparen und sich voll auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren können.
Herstellerunabhängigkeit
Wir vergleichen neutral den Markt, um das System zu finden, das Ihre Kriterien erfüllt.
technologieoffene Beratung
Wir analysieren Investition und Betriebskosten ganzheitlich und entwickeln ein System, das technisch funktioniert und wirtschaftlich überzeugt.
Anbindung ans Bestandsystem
Ob Modernisierung Ihrer bestehenden Gasheizung zum Hybridsystem oder kompletter Umstieg auf eine Wärmepumpe – wir finden den optimalen Weg.
Wie funktioniert es

Der TerraHeat-Prozess

In 4 Schritten zu Ihrer maßgeschneiderten Lösung

Machbarkeitsanalyse & Beratung

Wir erfassen Ihre Objektdaten und Verbräuche, hören aber vor allem heraus, welche operativen Ziele Sie verfolgen. Sie erhalten eine fundierte Ersteinschätzung inklusive Wirtschaftlichkeitskalkulation.

Detailplanung & Szenarien

Wir erstellen ein Heizlast und planen die Systemkomponenten vor Ort. Gemeinsam mit erfahrenen lokalen Handwerkspartnern entwickeln wir ein detailliertes Angebot, das exakt auf Ihren Betrieb abgestimmt ist. 

Förderservice

Unsere Experten navigieren Sie durch den Förderdschungel (KfW/BAFA) und übernehmen die Beantragung, sobald die Planung steht.

Umsetzung & Lokale Partnerschaft

Die Installation erfolgt durch zertifizierte Meisterbetriebe aus Ihrer Region. Das garantiert Ihnen nicht nur eine saubere Ausführung, sondern auch eine verlässliche Wartung durch Partner direkt vor Ort.

REFERENZEN

Projekte

Wir können sie im gesamten Prozess begleiten oder auch bei einzelnen Schritten weiterhelfen - sie haben die Wahl.
Wissen

Häufige Fragen

Die Sanierung im Bestand wirft viele Fragen auf. Hier finden Sie erste Antworten. Für alles Weitere stehen wir Ihnen persönlich zur Verfügung.

Gaspreise unterliegen starken geopolitischen Schwankungen und werden zusätzlich durch die steigende CO₂-Bepreisung verteuert. Ein wesentlicher, häufig unterschätzter Faktor sind jedoch die Kosten für die Gasnetzinfrastruktur. Mit zunehmender Dekarbonisierung und sinkender Zahl an Gaskunden müssen fixe Netz- und Instandhaltungskosten auf immer weniger Abnehmer verteilt werden. Das kann langfristig zu steigenden Netzentgelten führen und stellt eine zentrale wirtschaftliche Variable für die Zukunft von Gasheizungen dar.

Strompreise sind ebenfalls volatil, profitieren jedoch zunehmend vom Ausbau erneuerbarer Energien und der politischen Elektrifizierungsstrategie. Während fossiles Gas strukturell durch CO₂-Kosten und Infrastrukturkosten belastet wird, ist Strom langfristig stärker auf ein erneuerbares System ausgerichtet.

In unseren Wirtschaftlichkeitsberechnungen arbeiten wir aktuell mit einer konservativen Annahme von 5 % jährlicher Gaspreissteigerung und 2 % jährlicher Strompreissteigerung. Diese Annahmen dienen als Planungsgrundlage, um Investitionsentscheidungen realistisch und risikobewusst zu bewerten.

Eine Wärmepumpe kann sich auch bei Gewerbeimmobilien wirtschaftlich lohnen, sofern das Gebäude technisch geeignet ist und die Anlage korrekt dimensioniert wird. Entscheidend sind dabei die Heizlast, benötigte Vorlauftemperaturen, Stromtarife, Förderhöhe sowie die Entwicklung von CO₂-Preisen. Durch staatliche Förderprogramme und den Wegfall steigender CO₂-Kosten für fossile Energieträger verbessert sich die langfristige Wirtschaftlichkeit deutlich.

Besonders interessant ist der Einsatz in Verbindung mit Photovoltaik-Anlagen: Wenn Sie bereits über eine PV-Lösung verfügen oder deren Installation planen, lässt sich eine strombasierte Heiztechnologie wie die Wärmepumpe optimal kombinieren. So können Betriebskosten signifikant reduziert und die Energieeffizienz weiter gesteigert werden.

Darüber hinaus kann die Modernisierung teilweise über gesetzliche Umlagemöglichkeiten oder steuerliche Abschreibungen wirtschaftlich attraktiv gestaltet werden. Gleichzeitig steigert eine klimafreundliche Heizungsanlage den energetischen Standard, was den Investitionswert und die Marktattraktivität Ihrer Immobilie erhöht.

In vielen Gewerbegebäuden ist die Wärmepumpe daher nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch eine strategisch wirtschaftliche Entscheidung.

Im GEG ist festgelegt, dass neue Heizsysteme mit mindestens 65 % Energie aus erneuerbaren Quellen betrieben werden sollen, wenn sie installiert werden. Diese Vorgabe kann durch verschiedene Technologien erfüllt werden – z. B. durch Wärmepumpen, Solarthermie, Biomasse oder auch durch Anschluss an ein klimafreundliches Wärmenetz.

Für Bestandsgebäude tritt diese Pflicht nicht bundesweit gleichzeitig in Kraft, sondern ist an lokale Wärmeplanungen gekoppelt:

In Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern gilt die 65 %-Regel spätestens ab dem 30. Juni 2026.

In kleineren Kommunen gilt sie spätestens ab dem 30. Juni 2028.
In einzelnen Gemeinden kann die Regel durch kommunale Wärmeplanung auch früher verbindlich werden.

Wichtig: Die Regel bezieht sich nur auf neue Heizungen, die eingebaut werden. Bestehende funktionierende Heizungen dürfen weiterhin betrieben und auch repariert werden. Die Bundesregierung hat vor diese Regelung zu streichen (Stand: März 2026).

Die Wirtschaftlichkeit einer Wärmepumpe ergibt sich aus dem Zusammenspiel von Investitionskosten, laufenden Betriebskosten, Fördermitteln, Preisentwicklungen sowie langfristigen Rahmenbedingungen wie CO₂-Bepreisung und Energiepolitik.

Zunächst sind die Anschaffungs- und Installationskosten zu berücksichtigen. Dazu zählen der Preis der Wärmepumpe selbst, die Montage, notwendige Anpassungen an der bestehenden Heizungsinfrastruktur, gegebenenfalls elektrische Ertüchtigungen sowie Zusatzkomponenten wie Pufferspeicher oder hydraulische Optimierungen. Auch Planungskosten, Genehmigungen oder bauliche Maßnahmen fließen in die Gesamtinvestition ein.

Auf der Betriebskostenseite spielen vor allem die Stromkosten und die Effizienz der Anlage eine zentrale Rolle. Entscheidend ist die Jahresarbeitszahl (JAZ), also wie viel Wärme aus einer Kilowattstunde Strom erzeugt wird. Hinzu kommen Wartungs- und Instandhaltungskosten, die bei Wärmepumpen in der Regel kalkulierbarer und oft niedriger sind als bei fossilen Heizsystemen.

Ein wesentlicher Faktor sind die Einsparungen gegenüber der bestehenden Gas- oder Ölheizung. Hier werden die bisherigen Brennstoffkosten den prognostizierten Stromkosten gegenübergestellt – unter Berücksichtigung realistischer Preissteigerungen. Auch steigende CO₂-Kosten sowie die zunehmende Belastung der Gasnetzinfrastruktur, die perspektivisch auf weniger Verbraucher verteilt wird, beeinflussen diese Rechnung maßgeblich.

Förderprogramme von KfW und BAFA reduzieren die Investitionskosten erheblich und verbessern die Amortisationszeit. Dabei ist zu beachten, dass Fördermittel zunächst vorfinanziert werden müssen und erst nach Abschluss der Maßnahme ausgezahlt werden.

Ebenfalls relevant sind die Finanzierungskosten, sofern die Investition über Kredite, Contracting-Modelle oder Hersteller-Finanzierungen erfolgt. Zinsen, Tilgungsstruktur und Laufzeit beeinflussen die Gesamtrendite des Projekts.

Langfristig wirken sich zudem die technische Lebensdauer der Wärmepumpe (typischerweise 15–25 Jahre), mögliche Abschreibungen sowie die Wertsteigerung der Immobilie positiv auf die Gesamtwirtschaftlichkeit aus. Moderne, erneuerbare Heizsysteme verbessern die Energiekennwerte, reduzieren regulatorische Risiken und erhöhen die Attraktivität für Mieter und Investoren.

Nicht zuletzt spielen CO₂-Einsparungen und Nachhaltigkeitsaspekte eine Rolle – sowohl regulatorisch als auch wirtschaftlich. Die CO₂-Bepreisung verteuert fossile Brennstoffe zunehmend, während Wärmepumpen perspektivisch von einem wachsenden Anteil erneuerbarer Energien im Strommix profitieren.

Eine fundierte Wirtschaftlichkeitsrechnung betrachtet daher nicht nur die reine Investitionssumme, sondern das gesamte Kosten- und Risikoportfolio über den Lebenszyklus der Anlage.

Ja. Auch Gewerbeimmobilien und Nichtwohngebäude können Fördermittel für klimafreundliche Heizsysteme erhalten. Die wichtigsten Programme laufen ebenfalls über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) und werden über die KfW abgewickelt.

Relevant sind insbesondere folgende Programme:

KfW Programm 522 – BEG Nichtwohngebäude (Zuschuss)
Dieses Programm fördert energetische Einzelmaßnahmen in Gewerbeimmobilien, darunter auch den Einbau von Wärmepumpen und anderen erneuerbaren Heizsystemen. Die Basisförderung liegt typischerweise bei bis zu 35 % der förderfähigen Kosten, abhängig von Technologie und Effizienzanforderungen.

KfW Programm 263 – BEG Nichtwohngebäude Kredit
Für größere Sanierungsprojekte können Unternehmen zusätzlich zinsgünstige Kredite für energetische Maßnahmen oder Komplettsanierungen beantragen.

Welche Programme konkret infrage kommen, hängt von der Art des Gebäudes (Wohngebäude vs. Nichtwohngebäude), der Nutzung sowie der geplanten technischen Lösung ab. Eine frühzeitige Förderprüfung stellt sicher, dass die passenden Programme optimal kombiniert werden.

Vertrauen

Was unsere Kunden sagen

"Unsere WEG wollte auf eine Wärmepumpe umstellen, um Betriebskosten zu sparen und unsere Immobilie zukunftssicher zu machen. Der gesamte Prozess war für uns jedoch sehr komplex und schwer überschaubar. TerraHeat hat uns bei der Auswahl der passenden Systemlösung umfassend beraten, einen hervorragenden Montagepartner vermittelt und uns insbesondere bei der KfW-Förderung kompetent begleitet. So konnten wir das Projekt sicher und strukturiert umsetzen."

Fam. Friebel

Bevollmächtiges Mitglied der WEG
"Wir wollten unsere Gasbrennwertheizung schon lange durch eine Wärmepumpe ersetzen, hatten jedoch große Schwierigkeiten, einen passenden Handwerksbetrieb für die Umsetzung zu finden. TerraHeat hat uns nicht nur bei der Planung unterstützt, sondern war auch persönlich vor Ort und hat sichergestellt, dass alles reibungslos läuft. Dafür sind wir sehr dankbar."

Fam. Klan

Sanierung Mehrfamilienaus in Thüringer Wald
"Wir hätten ehrlich gesagt nicht gedacht, dass sich unser altes Mietshaus in dichter Innenstadtlage überhaupt für eine Wärmepumpe eignet – bislang lief alles über Gas-Etagenheizungen. Umso positiver überrascht waren wir, dass es doch möglich war und wir eine kosteneffiziente Lösung gefunden haben. TerraHeat hat eine passende Systemlösung entwickelt, trotz schwierigem Aufstellort, und uns einen sehr kompetenten Handwerkspartner vermittelt, der das Projekt fachlich sauber und zuverlässig umgesetzt hat."

Fam. Kühlow

Sanierung Mehrfamilienaus in Berlin Neukölln
"TerraHeat hat uns über den gesamten Sanierungsprozess hinweg hervorragend begleitet – von der ersten Preisindikation über die Heizlastberechnung bis hin zur Vermittlung eines passenden Handwerkspartners in unserer Nähe. Die Kommunikation war jederzeit schnell, zuverlässig und kompetent. Das hat uns viel Zeit und Aufwand erspart."

Geschäftsführung

Sanierung Gewerbehalle in Bremen
"Bei TerraHeat habe ich eine der freundlichsten und kompetentesten Betreuungen bekommen, die mir je widerfahren sind. Die Firma hat sowohl die Abwicklung des KfW-Zuschusses für die beiden Wärmepumpen übernommen als auch die Absprachen mit der Firma, die sie installiert. Alles schnell, unkompliziert, effektiv. Dabei hatte ich zwischendurch noch Finanzierungsprobleme für die Restsumme; auch da hat TerraHeat eine Lösung gefunden. Ich kann TerraHeat nur empfehlen und stehe für Rückfragen gern zur Verfügung."

Gregor Edelmann

Sanierung Mehrfamilienhaus in Berlin-Steglitz-Zehlendorf
"Wir wollten für unseren Verein auf eine klimafreundliche Heizlösung umsteigen. Allerdings war es nicht einfach, alle Beteiligten auf eine gemeinsame Entscheidung zu bringen. TerraHeat hat uns vor Ort besucht, mehrere Lösungen vorgestellt und sich viel Zeit genommen, die Angebote verständlich zu erklären und miteinander zu vergleichen. Dadurch konnten wir eine fundierte und sichere Entscheidung treffen."

Herr Tröder

Vorstandsmitglieder Verein
PARTNER
Heizungssanierung für Mehrfamilenhäuser und Gewerbehallen
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