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Machbarkeitsanalyse
Eine Wohnungseigentümergemeinschaft mit zwölf Parteien plante die Ergänzung ihrer bestehenden Gasheizung durch eine Wärmepumpe. Ziel war es, langfristig steigende CO₂- und Gaspreise abzufedern und gleichzeitig die laufenden Betriebskosten zu senken.
Bei diesem Projekt begleiteten wir die Wohnungseigentümergemeinschaft von der ersten Beratung bis zur Umsetzungsphase. Nach der Analyse der Ausgangssituation entwickelten wir ein hybrides Anlagenkonzept mit Einbindung der bestehenden Gasheizung. Dazu gehörten die Heizlastermittlung, die technische Systemauslegung sowie die Abstimmung mit potenziellen Montagepartnern.
Im Projektverlauf kam es zu einem Wechsel des ausführenden Handwerksbetriebs, den wir koordinierten und fachlich begleiteten. Parallel unterstützten wir die WEG im gesamten Förderprozess, einschließlich der Bearbeitung komplexer Vorgänge im KfW-Portal. Über die gesamte Laufzeit hinweg fungierten wir als zentrale Ansprechstelle für technische, organisatorische und förderrelevante Fragen.
Hybridlösungen mit Bestandseinbindung sind organisatorisch anspruchsvoll – insbesondere bei Gewährleistungsfragen alter Anlagen. Wir konnten einen spezialisierten Partner einbinden, der die Integration des Bestandskessels fachgerecht umsetzt. Darüber hinaus standen wir der WEG auch bei komplexen Förderfragen kontinuierlich zur Seite. So hatte die Eigentümergemeinschaft über den gesamten Prozess hinweg einen verlässlichen Ansprechpartner.